Systemisches Konsensieren und Gewaltfreie Kommunikation: Seminare und Ausbildung

Seminare und Ausbildung zu Systemischem Konsensieren und Wertschätzender Kommunikation

Herzlich willkommen bei den Experten für Entscheidungs- und Konfliktmanagement!

Um ein Team erfolgreich zu führen braucht es intelligente Entscheidungen, einen wertschätzenden Umgang mit Konflikten und die Beteiligung jedes Einzelnen. Effiziente Abläufe und Partizipation müssen sich nicht ausschließen, wenn man weiß wie. Wir bieten Ihnen Vorträge, Seminare und Ausbildungen rund um die Arbeit in Gruppen, damit Sie Ihre Visionen tragfähig und effektiv in die Tat umsetzen können!

img_9519-001Systemisches Konsensieren

Entscheidungen mit Systemischem Konsensieren gehen schnell, erzeugen eine hohe Zufriedenheit in der Gruppe und es entstehen Lösungen, die von allen Beteiligten mitgetragen werden. Das Konfliktpotential und damit die Folgekosten einer Entscheidung werden deutlich reduziert.

Hier finden Sie Infos zur Methode und eine Seminar-Übersicht

shutterstock_346595687Gewaltfreie Kommunikation

Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) entwickelte sich in den letzten Jahren weltweit zu einer der beliebtesten Methoden für Konflikttransformation und Persönlichkeitsentwicklung. Vom Kindergarten bis zum DAX Unternehmen werden Mitarbeiter geschult um auf erfrischende Art anders mit Konflikten umzugehen.

Erfahren Sie mehr über die GFK, unsere Seminare und unsere Ausbildungen.

Der Workshop war für mich eine große Bereicherung. Ich kann das allen, die mit Gruppenprozessen zu tun haben, nur wärmstens empfehlen. Eine unglaublich hilfreiche Methode, die hier praxisnah erklärt und erlebbar gemacht wird. Und zwei erfahrene Trainer, die sich ganz offensichtlich viel Gedanken darüber gemacht haben, wie man das spannend... Mehr...

Der Workshop war für mich eine große Bereicherung. Ich kann das allen, die mit Gruppenprozessen zu tun haben, nur wärmstens empfehlen. Eine unglaublich hilfreiche Methode, die hier praxisnah erklärt und erlebbar gemacht wird. Und zwei erfahrene Trainer, die sich ganz offensichtlich viel Gedanken darüber gemacht haben, wie man das spannend und lebendig rüberbringt.

Max von Mosch

Ich habe erstmalig live ein System zum Treffen von Entscheidungen erlebt, bei dem Kooperation nicht durch moralische Appelle zu erreichen versucht wird, sondern durch die Funktionsweise des Systems selbst: Systemisches Konsensieren. Die Trainer_innen Adela Mahling und Markus Castro haben es gleich am zweiten Tag geschafft, mir Erfahrungen zu vermitteln, die... Mehr...

Ich habe erstmalig live ein System zum Treffen von Entscheidungen erlebt, bei dem Kooperation nicht durch moralische Appelle zu erreichen versucht wird, sondern durch die Funktionsweise des Systems selbst: Systemisches Konsensieren.

Die Trainer_innen Adela Mahling und Markus Castro haben es gleich am zweiten Tag geschafft, mir Erfahrungen zu vermitteln, die mein Selbstbild eines konsensorientierten Menschen ganz schön angeknackst haben. Und gerade dadurch fand ich den Entscheidungsprozess spannend: Ich habe viel über mich selbst gelernt. Und darüber, was ich in den nächsten Entscheidungsprozessen anders machen werde.

Drei Vorschläge stehen zur Wahl, der geilste natürlich von mir – und meinem Team. Um ein Meinungsbild herzustellen, vergibt die ganze Gruppe Widerstandspunkte. Mist: der zweite Vorschlag hat einen Widerstandspunkt weniger! Seine Akzeptanz ist somit größer. Und was ist das? Ein Teammitglied hat unserem – also ihrem eigenen! – Vorschlag vier Widerstandspunkte gegeben; fünf oder mehr kamen von niemandem! Ich schließe mich mit ihr kurz, höre mir in Ruhe ihre Einwände an und ihr Widerstand gegen unseren Vorschlag nimmt ab. Uff! Den dritten Vorschlag beachte ich gar nicht, weil er weit abgeschlagen ist.

Für die zweite Runde verändern wir unseren Vorschlag, indem wir u.a. Elemente aus dem bisherigen erstplatzierten Vorschlag übernehmen. Und siehe da: Unser veränderter Vorschlag hat zwei W-Punkte weniger als unser ursprünglicher und schiebt sich so tatsächlich am bisher erstplatzierten zweiten Vorschlag vorbei. Doch der zuvor abgeschlagene dritte Vorschlag liegt mit seinen Ergänzungen plötzlich mit großem Abstand auf Rang 1. Meine Missachtung hat sich gerächt. Mein Fazit: Das passiert mir das nächste Mal nicht wieder! Geringschätzung lohnt sich nicht. Ich werde versuchen, die positiven Seiten aller Vorschläge in meinen einzuarbeiten!

Der dritte Tag – und für mich auch der vierte – stand ganz im Zeichen des Einübens des Schnell-Konsensierens: Wann wechsele ich mit den geäußerten Einwänden der Gruppe auf die Prozess- und Verfahrensebene, wann komme ich bruchlos auf die Inhalts-Ebene zurück? Um der Klarheit Willen hat die Prozess-Ebene immer Vorrang vor der inhaltlichen. Das ist sozusagen die SK-Version von „Störungen haben Vorrang!“. Über prozessuale wie inhaltliche Vorschläge wird nicht abgestimmt, es wird der Gruppenwiderstand ermittelt. Ihm gilt die besondere Aufmerksamkeit: Nicht der Vorschlag mit der potenziell größten Zustimmung gilt als „angenommen“, sondern derjenige mit dem geringsten Gruppenwiderstand gilt als am tragfähigsten und damit als konsensiert.

 

Der freudsche Widerstand wird so zum hegelschen Erkenntnismotor der Negation der Negation: Einwände werden nicht widerlegt, sie machen neugierig und bringen uns weiter. Wir gehen mit dem Widerstand, statt ihn durch unseren Versuch, ihn zu überwinden oder gar zu brechen, in den Untergrund zu drängen, wo er getroffene Mehrheitsentscheidungen hintenrum unterminieren kann – und erfahrungsgemäß auch wird. Wir geben unserem Unbewussten eine Bewegungsform, in der die Freiheit seiner Entfaltung ihre Grenze nur an der Freiheit der Entfaltung der anderen Gruppenmitglieder findet.

 

Ewald Dietrich

Das Seminar war sehr informativ und an manchen Stellen wurde einem letztlich einiges zu kompliziert. Doch Fragen hat das Referenten-Team Systemisches Konsensieren Berlin sehr gut und ausführlich beantworten können. Neben Theorie haben wir das Systemische Konsensieren auch in seiner Praxis kennengelernt und in einer dynamischen Gruppe nach einem Konsens gesucht.... Mehr...

Das Seminar war sehr informativ und an manchen Stellen wurde einem letztlich einiges zu kompliziert. Doch Fragen hat das Referenten-Team Systemisches Konsensieren Berlin sehr gut und ausführlich beantworten können. Neben Theorie haben wir das Systemische Konsensieren auch in seiner Praxis kennengelernt und in einer dynamischen Gruppe nach einem Konsens gesucht.

Insgesamt war das Wochenende in Fulda sehr lehrreich. Ein auf jeden Fall von uns empfohlenes Seminar.

Merdan Erdogdu
Landesjugendsprecher / Deutsche Jugend Feuerwehr

Nach dem Wochenend-Seminar bei Adela und Markus habe ich das Konsensieren meinen Kolleginnen beim Spieltiger vorgestellt und wir haben es für einen gemeinsamen Entscheidungsprozess benutzt. Kleingruppen haben 6 verschiedene Lösungsvorschläge erarbeitet, unter denen wir konsensiert haben. Als wir sahen, dass drei davon für uns eine gute Akzeptanz hatten, trat eine... Mehr...

Nach dem Wochenend-Seminar bei Adela und Markus habe ich das Konsensieren meinen Kolleginnen beim Spieltiger vorgestellt und wir haben es für einen gemeinsamen Entscheidungsprozess benutzt. Kleingruppen haben 6 verschiedene Lösungsvorschläge erarbeitet, unter denen wir konsensiert haben. Als wir sahen, dass drei davon für uns eine gute Akzeptanz hatten, trat eine sichtbare und hörbare Erleichterung in die Gruppe – es gab ein tiefes Durchatmen.
Die Rolle als Moderator war zwar eine Herausforderung, hat mir aber auch Freude bereitet. An den richtigen Stellen der Gruppe zu vertrauen und mitzugehen hat gut funktioniert. Euer Workshop hat mir da schon im Vorfeld sehr geholfen, das Thema tiefer zu durchdringen und erste praktische Erfahrungen zu machen. Es haben sich durch das Ausprobieren in der eigenen Gruppe auch noch einige Fragen ergeben, die sich hoffentlich am Vertiefungstag klären.
Ich bin überzeugt, dass SK funktioniert und dass das System von sich aus zu kooperativen und verbindendem Denken und Handeln führt.Wir haben schnell eine Lösung gefunden und es bringt mir Spaß, Gruppen und Teams zusammen zu schweißen !

Birger Szellinski
Diplom Betriebswirt / Spieltiger

Danke für das Seminar - es hilft mir ganz akut für ein unangenehmes, schwieriges Gespräch, welches dringend ansteht. Ich glaube, wenn es einem gelingt, hinter Widerständen stehende Bedürfnisse benennen bzw. erkennen zu können, lösen sich manche Probleme bereits auf, bevor man aktiv wird!

Anke Höfer

Systemisches Konsensieren bei Adela und Markus find ick jut wa! Das Wochenendseminar bei Adela und Markus war super von den beiden vorbereitet und begleitet. Wir als ARGO-Team fanden uns mal auf der anderen Seite - der Konsumierenden und Teilnehmenden wieder und haben es sehr genossen, wie die beiden zusammen gearbeitet... Mehr...

Systemisches Konsensieren bei Adela und Markus find ick jut wa!
Das Wochenendseminar bei Adela und Markus war super von den beiden vorbereitet und begleitet. Wir als ARGO-Team fanden uns mal auf der anderen Seite – der Konsumierenden und Teilnehmenden wieder und haben es sehr genossen, wie die beiden zusammen gearbeitet haben.

Es war ein sehr gutes  Maß an einerseits Flexibilität orientiert an den Bedürfnissen der Teilnehmenden und andererseits der Absicherung des Inhalts und der Struktur. Dies und ihre lockere spielerische Art im Seminar haben die sehr gute Gruppenstimmung ermöglicht. Inhaltlich erhoffen wir uns vom „Systemischen Konsensieren“ (für Kenner geht die Methodik eher in Richtung Konsent) die Auflösung bzw. die Unterstützung von schwierigen Entscheidungssituationen in Teams, offenen Gruppen engagierter Menschen oder auch bei unseren Großgruppenkonferenzen. Systemisches Konsensuieren ist die Unterstützung im Prozess, wenn der Elefant durch das  Nadelöhr muss.

Hervorzuheben wäre noch der finanziell barrierefreie Zugang zur Fortbildung oder anders gesagt Preis Leistung ist einfach unschlagbar großartig für eine großartiges Seminar bei zwei sehr tollen Teamer_innen. Auf einer inneren Skala von 0 bis 10, 0= oh mein Gott voll die Lebenszeitverschwendung bis 10= WoW! Wie geil ist das denn! Besser geht nicht; bekommen die beiden eine 9,51 aber auch nur, damit sie nicht arrogant werden und so bleiben wie sie sind und es ja immer noch was zu verbessern gibt.

Gerd Wermerskirch